Funktionalität von FiberScan

Was bietet FiberScan?

  • Analyse beliebiger Bauteile,
  • zerstörungsfreie Prüfung,
  • einfache Vorbereitung der Proben,
  • ist nicht auf die Veraschung thermoplastischer Proben angewiesen,
  • keine Bleidotierung erforderlich,
  • sehr schnelle Analyse.

 

FiberScan ist ein effizientes Werkzeug, das die Faserorientierungsverteilung in Bauteilen bestimmt. Hierzu ist eine der folgenden Eingaben erforderlich:

  • Röntgenbilder der Probe
  • Durchlichtaufnahmen von transparenten Proben oder
  • Photographien von veraschten Proben

 

Die Eingabedateien können dabei mit Hilfe von digitalen Kameras, Röntgengeräten oder mittels handelsüblicher Scanner erstellt werden.

 

FiberScan verwendet einen speziell entwickelten Algorithmus für die Analyse des digitalen Bildes und bestimmt die Faserorientierungsverteilung.

 

Als Ergebnis wird die Psi Kurve, welche eine standardisierte Darstellung der Faserorientierungsfunktion ist, ausgegeben. Hiermit können die Ergebnisse unterschiedlicher Proben leicht miteinander verglichen werden. Weiterhin ist es möglich, sich die anisotropen mechanischen Eigenschaften der Probe, basierend auf der Mischungsregel von Halpin und Tsai, berechnen zu lassen.

 

Die Ergebnisse können auf einem Drucker ausgegeben oder in andere Programme, z.B. EXCEL exportiert werden.

 

Eine Spezialität von FiberScan ist die Analyse von Röntgenbildern. Ein spezielles Verfahren steigert den Kontrast der Bilder und steigert damit die Qualität der Analyse wesentlich. Eine Bleidotierung der Fasern ist nicht mehr erforderlich.

 

Aufgrund der Schnelligkeit der Analyse kann FiberScan auch zur online Prozesskontrolle eingesetzt werden.

FiberScan ist ein effizientes Werkzeug, das die Faserorientierungsverteilung in Bauteilen bestimmt. Hierzu ist eine der folgenden Eingaben... mehr

Dieses Röntgenbild dient als Input für FiberScan. Die Software gibt die Faserorientierungsverteilung in Form einer standardisierten Funktion aus... mehr