Aachen, 28. Februar 2018

Im Rahmen der Eröffnung des 29. IKV-Kolloquiums verliehen der Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, PlasticsEurope Deutschland und die Fördervereinigung des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen zum elften Mal den Georg-Menges-Preis.

 

Der Georg-Menges-Preis 2018 geht an die Interessengemeinschaft innovativer Aachener Unternehmen der Kunststoffbranche e.V. – kurz INTRA.

 

Der Georg-Menges-Preis ist eine Auszeichnung für herausragende anwendungsnahe Forschungs- und Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitung während der letzten Dekade, erwachsen aus der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Er will zum Dialog und zur Kooperation zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen ermutigen und fördert ein kommunikations- und kooperationsfreundliches Klima zwischen diesen Institutionen. Vor diesem Hintergrund zeichnete die Jury INTRA mit dem diesjährigen Georg-Menges-Preis aus.

 

Die Interessengemeinschaft innovativer Aachener Unternehmen der Kunststoffbranche e.V. (INTRA) ist eine Vereinigung, die das hervorragende Potential der Aachener Region herausstellen und nutzbar machen will. In Aachen und Umgebung sind zahlreiche unabhängige, technologisch hoch spezialisierte Unternehmen unterschiedlicher Bereiche der Kunststoffbranche angesiedelt – die INTRA möchte diese hohe Konzentration von Knowhow bündeln und dadurch Synergien schaffen, die den Standort und dadurch auch die einzelnen Unternehmen noch weiter stärken. M-Base ist Gründungsmitglied der INTRA.

 

Die Laudatio auf die INTRA hielt der Rektor der RWTH Aachen Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg. Stellvertretend für die INTRA nahm Dr.-Ing. Erwin Baur, Geschäftsführer der M-Base Engineering+Software GmbH, und Vorstand der INTRA, den Preis entgegen.

Der Preis besteht aus einer Nachbildung eines 1899 in Wetzlar von Hand gefertigten monokularen Leitz-Mikroskops.